Mindeststeuergesetz (MinStG)
1. Aufl. 2026
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I. Währungssicherungsgeschäfte im handelsrechtlichen Abschluss
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Mit dem Begründen von Fremdwährungssachverhalten lässt sich das Entstehen von (asymmetrischen) Währungsgewinnen und -verlusten aus einem Grundgeschäft nicht verhindern. Die damit einhergehenden Einflüsse auf den Mindeststeuer-Jahresüberschuss bzw. -Jahresfehlbetrag können ganz oder zum größten Teil durch gegenläufige Währungssicherungsgeschäfte vermieden werden.
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Für diese Zwecke werden den aus der Umrechnung von Bilanzposten entstehenden (asymmetrischen) Fremdwährungsgewinnen und -verlusten (Grundgeschäft) ein derivatives Sicherungsinstrument (Sicherungsgeschäft) gegenübergestellt, so dass sich die (asymmetrischen) Fremdwährungsgewinne und -verluste und die Gewinne und Verluste aus dem Sicherungsinstrument in der Gewinn- und Verlustrechnung des handelsrechtlichen Abschlusses (IFRS, HGB) kompensieren.
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Die nachfolgenden Überlegungen bauen auf die Annahme auf, dass Gewinne und Verluste aus einem derivativen Sicherungsinstrument im handelsrechtlichen Abschluss erfolgswirksam im Periodenergebnis erfasst werden und somit Eingang fin...