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Redaktionelle Empfehlung

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UMSATZSTEUER| Dreiecksgeschäft bei mehr als drei Parteien - geht das?

Die Abwicklung von Reihengeschäften als Dreiecksgeschäfte wird seit Jahren durch in der EU registrierte Unternehmer durchgeführt, um eine umsatzsteuerliche Registrierungspflicht im Bestimmungsland der Warenlieferung zu vermeiden. Diese Vereinfachungsregelung ist in ihrer Handhabung allerdings nicht immer einfach, dies wird beispielsweise auch durch die Vielzahl von Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs beziehungsweise des Europäischen Gerichts zu dieser Regelung bestätigt.

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Künstliche Intelligenz rechnet sich - aber Österreich hat Aufholbedarf

Künstliche Intelligenz ist längst zu einem zentralen Wirtschaftsfaktor geworden - und sie wirkt. Laut dem aktuellen EY European AI Barometer 2025 erzielen europäische Unternehmen durch den Einsatz von KI-Anwendungen durchschnittlich 6,24 Mio € an zusätzlichen Gewinnen oder Einsparungen. Mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent) berichtet von positiven finanziellen Effekten - ein Anstieg um elf Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Für das EY European AI Barometer 2025 wurden 4.900 Arbeitnehmende in Deutschland, Schweiz, Österreich, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Belgien und den Niederlanden befragt - davon 500 in Österreich.

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Künstliche Intelligenz rechnet sich - aber Österreich hat Aufholbedarf

Künstliche Intelligenz ist längst zu einem zentralen Wirtschaftsfaktor geworden - und sie wirkt. Laut dem aktuellen EY European AI Barometer 2025 erzielen europäische Unternehmen durch den Einsatz von KI-Anwendungen durchschnittlich 6,24 Mio € an zusätzlichen Gewinnen oder Einsparungen. Mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent) berichtet von positiven finanziellen Effekten - ein Anstieg um elf Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Für das EY European AI Barometer 2025 wurden 4.900 Arbeitnehmende in Deutschland, Schweiz, Österreich, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Belgien und den Niederlanden befragt - davon 500 in Österreich.

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MELDEPFLICHTEN | Mitteilungen an Finanzamt bis 28.2.2026!

Bestimmte Honorarzahlungen sind bis spätestens Ende Februar des Folgejahres auf elektronischem Wege an das Finanzamt zu melden (Mitteilungen gemäß § 109a EStG sowie § 109b EStG). Deshalb möchten wir Sie auch heuer wieder daran erinnern, welche Zahlungen des Jahres 2025 im In- und Ausland von diesen Meldeverpflichtungen betroffen sind und wie Sie durch korrekte Meldungen bis Ende Februar d. J. empfindliche Geldstrafen (von bis zu 20.000 EUR) vermeiden können.

Inhalte aus den Zeitschriften


Aufsatz von Dietmar Dokalik, SWK 6/2026, 346

Das Nachhaltigkeitsberichtsgesetz tritt in Kraft

Am 21. 1. 2026 hat der Nationalrat das Nachhaltigkeitsberichtsgesetz (NaBeG) beschlossen, knapp ein Jahr nach dem Begutachtungsverfahren und mehr als eineinhalb Jahre nach Ablauf der Umsetzungsfrist der entsprechenden EU-Richtlinie (CSRD). Damit wird die nichtfinanzielle Berichterstattung über Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen für Unternehmen im bisherigen Anwendungsbereich („erste Welle“) zu einer umfangreichen Nachhaltigkeitsberichterstattung ausgebaut. Ein Inkrafttreten wird für Februar 2026 erwartet. Dieser Beitrag stellt diese und weitere Neuerungen im Bereich der Unternehmensberichterstattung vor, die mit dem NaBeG beschlossen wurden.

SWK 6/2026, 356

Save the Date: Verfahrensrechtstag 2026

Am 26. 3. 2026 findet der diesjährige Verfahrensrechtstag 2026 an der Universität Graz statt. Daten über steuerrechtlich relevante Umstände sind grundsätzlich vom Schutzbereich des Grundrechts auf Achtung der Privatsphäre umfasst. Gleichzeitig besteht unter Umständen ein öffentliches Interesse an ihrer Preisgabe an andere Rechtsdurchsetzungseinheiten oder gar an die Öffentlichkeit. Das Spannungsfeld zwischen dem Steuergeheimnis und diesem öffentlichen Interesse auf Informationspreisgabe nach dem Informationsfreiheitsgesetz oder auch nur zur Strafrechtspflege hat an neuer Aktualität gewonnen. Ihm geht diese Tagung auf die Spur.

SWK 6/2026, 376

Information des BMF zu Änderungen bei der Forschungsprämie

Mit BGBl II 2025/302 (veröffentlicht am 18. 12. 2025) wurde die Forschungsprämienverordnung (FoPV) geändert. Eine umfassende Darstellung dieser Änderungen wird in den Forschungsprämienrichtlichtlinien 2026 (FoPR 2026) erfolgen. Am 23. 1. 2026 hat das BMF eine Information zu Änderungen bei der Forschungsprämie durch diese Novelle der FoPV veröffentlicht. Diese ist abrufbar unter: https://www.bmf.gv.at/rechtsnews/steuern-rechtsnews/aktuelle-infos-und-erlaesse/Fachinformationen---Ertragsteuern/Fachinformationen---ESt-KSt/Info-des-BMF-zu-%C3%84nderungen-bei-der-Forschungspr%C3%A4mie-durch-die-Novelle-der-FoPV.html.