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Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland - Schweiz
Flick/Wassermeyer/Kempermann

Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland - Schweiz

Kommentar | Grundwerk inkl. 69. Ergänzungslieferung

2025

Print-ISBN: 978-3-504-26010-1

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Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland - Schweiz

a) Steuerbelastung

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Belastungsunterschiede. Die Schweiz zählt nicht zu den Hochsteuerländern. Diese Feststellung ist indessen in ihrer Allgemeinheit wenig aussagefähig, denn die Steuerbelastung variiert innerhalb der Schweiz beträchtlich. Die Belastungsunterschiede bestehen nicht nur zwischen den Kantonen, sondern auch innerhalb eines Kantons von Gemeinde zu Gemeinde. Ursache hierfür ist die weitgehende Eigenständigkeit der Steuergesetzgebung der Kantone. Abzüge und Tarife sind daher von Kanton zu Kanton unterschiedlich. Hinzu kommt, dass innerhalb der Kantone auch die Steuerfüße (jährliche Vielfache) der Gemeinden variieren. Zu beachten ist auch, dass die AHV-Beiträge ab einem Jahreseinkommen von Fr. 86.040 (Stand 2021) nicht rentenbildend sind und somit steuerähnlichen Charakter haben. Ein freiberuflich Tätiger mit einem Jahreseinkommen von bspw. Fr. 300.000 kann daher je nach Wohnort eine höhere Steuerbelastung als in Deutschland haben, wenn die nicht rentenbildenden AHV-Beiträge mitberücksichtigt werden.

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Erbschaftssteuern. Bei den Erbschaftssteuern wird - soweit nicht, wie im Kanton Schwyz und Obwalden, überhaupt auf ihre Erhebung verzichtet wird - teils an den ...

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