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Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland - Schweiz
Flick/Wassermeyer/Kempermann

Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland - Schweiz

Kommentar | Grundwerk inkl. 69. Ergänzungslieferung

2025

Print-ISBN: 978-3-504-26010-1

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Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland - Schweiz

Vor I. Wirtschaftliche Ausgangslage

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Wirtschaftliche Ausgangslage. Die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Schweiz und Deutschland sind sehr eng. Deutschland ist für die Schweiz der mit Abstand wichtigste Handelspartner: 2020 kamen 19,4 % (Fr. 53 Mrd.) aller Importe aus Deutschland, 15,4 % aller Exporte (Fr. 46 Mrd.) gingen dorthin. Beide Staaten sind füreinander auch wichtige Investitionspartner. Der Gesamtbestand deutscher Investitionen belief sich 2020 auf Fr. 38,3 Mrd. Die schweizerischen Investitionen beliefen sich auf Fr. 69.5 Mrd. Deutsche Direktinvestoren beschäftigten 2015 (aktuelle Zahlen sind in der Statistik der SNB nicht abrufbar) in der Schweiz 63.763 Personen (27,1 % des gesamten Personalbestands ausländischer Direktinvestoren). Umgekehrt waren 2020 in Deutschland 261.100 Personen für schweizerische Direktinvestoren tätig. Seit dem gilt die volle Personenfreizügigkeit zwischen der Schweiz und der EU-25, seit dem auch mit Bulgarien und Rumänien sowie seit mit Kroatien.

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