Handbuch Internationale Verrechnungspreise
2025
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a) Arbeiten der OECD aus dem Jahre 1979 und 1995
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Die Dokumentationspflichten für Verrechnungspreise beschäftigen die Staaten und Organisationen wie die OECD nunmehr schon mehrere Jahrzehnte. Der Bericht der OECD „Transfer Pricing and Multinational Enterprises“ aus dem Jahre 1979 hatte das Thema „Dokumentation“ nur am Rande in Tz. 25 gestreift. Darin wurde betont, dass der Steuerpflichtige regelmäßig Probleme haben wird, die Finanzverwaltung davon zu überzeugen, dass die zu untersuchenden Geschäfte in der gewählten Form tatsächlich durchgeführt worden und mit Geschäften fremder Dritter vergleichbar sind. Gleichwohl warnten die Verfasser des Berichts vor überhöhten Anforderungen an die Nachweisführung: „It is clearly desirable to avoid burdening Multinational Enterprises with unnecessary documentation requirements“. Die Ausführungen in Kapitel V der OECD-Leitlinien 1995 waren im Wesentlichen neu formuliert worden und fanden keine derart umfassende Entsprechung in den früheren Berichten der OECD.
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Insgesamt waren die USA die Schrittmacher auf dem Gebiet der Verrechnungspreise, so auch hinsichtlich der Themen Dokumentation und Strafzuschläge. Bereits im sog. „White P...