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FinStrG | Finanzstrafgesetz, Band 2
Köck/Hacker/Kalcher/Schmitt

FinStrG | Finanzstrafgesetz, Band 2

Kommentar mit Rechtsprechung | §§ 53-265

6. Aufl. 2026

Print-ISBN: 978-3-7073-4986-3

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Köck/Hacker/Kalcher/Schmitt - FinStrG | Finanzstrafgesetz, Band 2

§ 53 Abgrenzung der gerichtlichen von der finanzstrafbehördlichen Zuständigkeit

Elisabeth Köck

Übersicht der Kommentierung


Tabelle in neuem Fenster öffnen
I.
Kommentar zu § 53
A.
Finanzstrafverfahren
1- 4
B.
Zuständigkeitsabgrenzung
1.
Allgemeines
5
2.
Abgrenzung nach der Höhe des strafbestimmenden Wertbetrages (§ 53 Abs 1 und Abs 2 FinStrG)
6- 20
3.
Zusammentreffen mit anderen Finanzvergehen (§ 53 Abs 3 FinStrG)
4.
Beteiligung mehrerer Personen an einem Finanzvergehen (§ 53 Abs 4 FinStrG) und Zuständigkeit im Zusammenhang mit belangten Verbänden (§ 53 Abs 4a FinStrG)
5.
Ausschließliche verwaltungsbehördliche Zuständigkeit (§ 53 Abs 5 und 6 FinStrG)
C.
Zusammentreffen eines Finanzvergehens mit anderen gerichtlich strafbaren Handlungen (§ 53 Abs 7 FinStrG)
D.
Sicherung der Beweise durch die Finanzstrafbehörde (§ 53 Abs 8 FinStrG)
II.
Rechtsprechung zu § 53
A.
Rechtsprechung zu § 53 Abs 1
B.
Rechtsprechung zu § 53 Abs 2
C.
Rechtsprechung zu § 53 Abs 3
D.
Rechtsprechung zu § 53 Abs 4
E.
Rechtsprechung zu § 53 Abs 5
F.
Rechtsprechung zu § 53 Abs 6
G.
Rechtsprechung zu § 53 Abs 7
H.
Rechtsprechung zu § 53 Abs 8

I. Kommentar zu § 53

A. Finanzstrafverfahren

1

Das materielle Strafrecht (allgemeiner und besonderer Teil) regelt, wann eine Tat strafbar ist. Die Durchsetzung des Strafanspruchs des Staates ist Gegenstand des formellen Strafrechts. Es muss bestimmt werden, welche Organe mit der Verfolgung der straf...

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