PatG | Patentgesetz
2. Aufl. 2026
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Nach § 22 S. 395Exkurs: Relevanz von Patentrechtsverstößen im Vergaberecht
Literatur: Burgi/Dreher, Beck’scher Vergaberechtskommentar GWB 4. Teil3 (2017); Eder/Wiesinger, Zur Berücksichtigung von Schutzrechtsverletzungen im Vergabeverfahren, ZVB 2016/106, 434; Heid/Preslmayr, Handbuch Vergaberecht4 (2015); Heid/Deutschmann/Hofbauer/Reisner, Bundesvergabegesetz: BVergG 2018 (2019); Schramm/Aicher, Vergaberecht und PPP (2004); Schramm/Aicher/Fruhmann, Bundesvergabegesetz 2018. Kommentar (2020); Schramm/Aicher/Fruhmann/Thienel, Bundesvergabegesetz 2006. Kommentar2 (2016).
Übersicht
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I. | Problemaufriss | ||||
II. | Die Beteiligung an einer Ausschreibung setzt ein bestimmtes Patent bzw die Erlaubnis des Patentinhabers voraus | ||||
A. | Gebot der Neutralität der Leistungsbeschreibung | ||||
B. | Verletzung des Neutralitätsgebots der Leistungsbeschreibung | ||||
III. | Leistungserbringung nur durch Patentrechtsverstoß möglich - Berücksichtigung im Vergabeverfahren? | ||||
A. | Fehlende Eignung | ||||
1. | Befugnis | ||||
2. | Zuverlässigkeit | ||||
3. | Fehlende Leistungsfähigkeit | ||||
a) | Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit | ||||
b) | Technische Leistungsfähigkeit | ||||
c) | Leistungsfähigkeit im Rechtssinn? | ||||
B. | Sonstige mögliche Ausscheidensgründe | ||||
C. | Ausscheidung und Nachprüfungsverfahren | ||||
D. | Widerruf der Ausschreibung | ||||
E. | Der Auftraggeber... | ||||