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StGB | Strafgesetzbuch (Leukauf/Steininger)
Tipold et al

StGB | Strafgesetzbuch (Leukauf/Steininger)

Kommentar

1. Aufl. 2020

Print-ISBN: 978-3-7073-0898-3

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Tipold et al - StGB | Strafgesetzbuch (Leukauf/Steininger)

§ 109 Hausfriedensbruch

Alexander Tipold

Schrifttum

Kastner, Der Schutz des Hausrechts (1994); Kunst, Unbestimmte Zahl- und Maßbegriffe im neuen StGB, ÖJZ 1975, 561; Marschall/Vlcek, „in dubio mitius“ als Auslegungsgrundsatz im neuen Strafrecht, ÖJZ 1974, 389, 425; Schmoller, Unzureichender Schutz des Hausrechts in Österreich, in: Jesionek-FS (2002) 483.

Übersicht der Kommentierung


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I.
Allgemeines
1
II.
Einfacher Hausfriedensbruch (Abs 1)
A.
Tatobjekt
3- 6
B.
Äußere Tatseite
7
1.
Begehungsmittel
8
a)
Gewalt
9
b)
Drohung mit Gewalt
10- 12
2.
Erzwingen des Eintritts
13, 14
C.
Innere Tatseite
D.
Rechtfertigung
III.
Schwerer Hausfriedensbruch (Abs 3)
A.
Tatobjekt
18- 23
B.
Äußere Tatseite
24- 28
C.
Innere Tatseite
D.
Tatbestandsausschluss, Rechtfertigung
IV.
Strafe
V.
Verfolgungsvoraussetzung nach Abs 2
VI.
Abgrenzung bzw Konkurrenz
33- 37

I. Allgemeines

1

§ 109 unterscheidet zwei verschiedene Deliktsfälle, uzw den einfachen Hausfriedensbruch (Abs 1) und den schweren Hausfriedensbruch (Abs 3). Im ersten Fall liegt ein Ermächtigungsdelikt vor, im zweiten Fall hingegen ein reines Offizialdelikt.

II. Einfacher Hausfriedensbruch (Abs 1)

A. Tatobjekt

3

Geschützt ist das Hausrecht im engeren Sinn, worunter das Recht an der eigenen Wohnstätte als dem Ort, an dem sich die Intimsph...

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