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Selbstanzeige nach § 29 FinStrG | Finanzstrafgesetz
Schrottmeyer

Selbstanzeige nach § 29 FinStrG | Finanzstrafgesetz

Kommentar und Querschnittsmaterien

4. Aufl. 2026

Print-ISBN: 978-3-7073-5219-1

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Dokumentvorschau
Selbstanzeige nach § 29 FinStrG | Finanzstrafgesetz (4. Auflage)

S. VVorwort zur vierten Auflage

Mittlerweile sind ziemlich genau 10 Jahre seit der dritten Auflage ins Land gezogen, womit es Zeit wurde, den Kommentar zu aktualisieren. Neben der teils richtungsweisend ergangenen Judikatur wurden die bedeutsamen Änderungen im Zuge des Finanz-Organisationsreformgesetzes umfassend kommentiert.

Herr Dr. Otto Plückhahn hat bei der 4. Auflage nicht mehr mitgewirkt, jedoch mit seinen Anmerkungen in den Vorauflagen einen wertvollen Beitrag für das gegenständliche Werk geleistet. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Herr Dr. Plückhahn ist Ende 2025 verstorben.

Wien, im März 2026

Norbert Schrottmeyer

S. VIVorwort zur ersten Auflage

Wie aktuelle Ereignisse im Zusammenhang mit liechtensteinischen Stiftungen wieder zeigen, kommt der Selbstanzeige nach § 29 FinStrG zentrale Bedeutung zu. Dadurch kann der Strafanspruch des Staates, welcher aufgrund tatbestandsmäßigen, rechtswidrigen und schuldhaften Verhaltens bereits eingetreten ist, wieder aufgehoben werden. Es handelt es sich dabei jedoch um keine Rechtswohltat seitens des Gesetzgebers, sondern es soll dadurch ein Anreiz zur Rückkehr zur Steuerehrlichkeit geschaffen und die Erschließung verborgener Steuerquellen erreicht wer...

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