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Wem gehören die gemeinnützigen Bauvereinigungen? | Österreichisches Wohnhandbuch 2026
Amann/Stickler/Pernsteiner (Hrsg)

Wem gehören die gemeinnützigen Bauvereinigungen? | Österreichisches Wohnhandbuch 2026

14. Aufl. 2026

Print-ISBN: 978-3-7073-5518-5

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Dokumentvorschau
Wem gehören die gemeinnützigen Bauvereinigungen? | Österreichisches Wohnhandbuch 2026 (14. Auflage)

S. VVorwort zur 14. Auflage

Die Österreichischen Wohnhandbücher dokumentieren seit über drei Jahrzehnten in vierzehn Auflagen die Entwicklung der österreichischen Wohnungswirtschaft. Was Klaus Lugger 1995 erstmals konzipiert und danach im Dreijahreszyklus auf den jeweils aktuellen Stand gebracht hat, wurde später von Wolfgang Amann gemeinsam mit Christian Struber und nunmehr von Amann gemeinsam mit Isabella Stickler und Herwig Pernsteiner fortgeführt, seit 2023 in jährlichem Zyklus.

Mit der Neuausrichtung des Wohnhandbuchs im Linde Verlag ging eine inhaltliche Restrukturierung einher. Der Statistik-Teil wurde gekürzt, dafür befassen sich seither zahlreiche Fachbeiträge mit wechselnden Schwerpunktthemen. War es 2025 das „S“ in ESG - also soziale Nachhaltigkeit -, ist es 2026 aus aktuellem Anlass die Frage, wem eigentlich die gemeinnützigen Bauvereinigungen gehören. Die Entwicklungen um die „Neue Eisenstädter“ werfen Fragen auf, welchen Stellenwert GBVs für die Bundesländer haben und welchen Nutzen der Banken- und Versicherungssektor als Eigentümer von Gemeinnützigen stiftet.

Etwa die Hälfte der gemeinnützigen Bauvereinigungen sind Genossenschaften, gehören also ihren Mitgliedern und somit ...

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