Besitzen Sie diesen Inhalt bereits,
melden Sie sich an.
oder schalten Sie Ihr Produkt zur digitalen Nutzung frei.
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
es scheint, als ob die aktuellen Budgetverhandlungen einiges an umzusetzenden Änderungen für unseren Berufsstand bringen würde.
So geistern (teilweise schon recht konkrete) Gerüchte durch die Medien, wonach beispielhaft aufgezählt der Sachbezugswert von Null für arbeitgebereigene Kraftfahrzeuge mit einem CO2-Emissionswert von Null in zwei Stufen angehoben, das Telearbeitspauschale abgeschafft und der Arbeitslosenversicherungsbeitrag für Geringverdiener (schrittweise) auf den Standardsatz angehoben werden sollen. Im Sozialversicherungsbereich kommt eine außertourliche Erhöhung der Höchstbeitragsgrundlage auf Versicherte und Dienstgeber zu und ein Revival der Auflösungsabgabe in anderem Kleid. Eine Reduktion des Dienstgeberbeitrags zum Familienlastenausgleichsfonds ab 2028 soll durch die AbschafS. 2 fung der Begünstigung für Arbeitnehmer über 60 Jahre gegenfinanziert werden. Last, but not least, wird es ein Gesetzespaket zur „Attraktivität der Erwerbstätigkeit von Pensionisten“ geben.
Bereits in dieser Ausgabe berichtet Ihnen Alexandra Platzer in ihrem Beitrag „Alles Klar?“ über die Version 2026 der Mitarbeiterprämie - ausnahmsweise noch vor Gesetzwerdung. Dies ist dem Umstand geschuldet,...