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FinStrG | Finanzstrafgesetz, Band 1
Köck/Schmitt/Djakovic

FinStrG | Finanzstrafgesetz, Band 1

Kommentar mit Rechtsprechung | §§ 1-52 und Nebengesetze

6. Aufl. 2024

Print-ISBN: 978-3-7073-4604-6

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Köck/Schmitt/Djakovic - FinStrG | Finanzstrafgesetz, Band 1

§ 29 Selbstanzeige

Elisabeth Köck

Übersicht der Kommentierung


Tabelle in neuem Fenster öffnen
I.
Kommentar zu § 29
A.
Selbstanzeige
1.
Allgemeines
1– 5
2.
Darlegung der Verfehlung (§ 29 Abs 1 FinStrG) und Offenlegung der bedeutsamen Umstände (§ 29 Abs 2 FinStrG)
6– 9b
3.
Behördenzuständigkeit (§ 29 Abs 1 FinStrG)
9c– 10b
4.
Schadensgutmachung (§ 29 Abs 2 FinStrG)
11– 16
5.
Rechtzeitigkeit (§ 29 Abs 3 FinStrG)
a)
Verfolgungshandlung
b)
Endeckung der Tat
c)
Prüfung, Nachschau, Beschau, Abfertigung
20– 23
d)
Betretung auf frischer Tat
e)
Keine wiederholte Selbstanzeige für denselben Abgabenanspruch
6.
Person des Anzeigers und Täterbenennung (§ 29 Abs 1 und 5 FinStrG)
B.
25– 28
C.
Abgabenerhöhung anlässlich einer finanzbehördlichen Prüfung (Abs 6)
29– 33a
D.
Exkurs: Freiwillige Meldung nach den Abkommen Österreich – Schweiz und Österreich – Liechtenstein; Strafbefreiung nach dem Kapitalabfluss-Meldegesetz
1.
Abkommen zwischen Österreich und der Schweiz
2.
Abkommen zwischen Österreich und Liechtenstein
3.
Strafbefreiung nach dem Kapitalabfluss-Meldegesetz
II.
Rechtsprechung zu § 29
A.
Rechtsprechung zu § 29 Abs 1
B.
Rechtsprechung zu § 29 Abs 2
C.
Rechtsprechung zu § 29 Abs 3
D.
Rechtsprechung zu § 29 Abs 5
E.
Rechtsprechung zu § 29 Abs 6

I. Kommentar zu § 29

A. Selbstanzeige

1. Allgemeines

1

Die Selbstanzeige ist die Darlegung eines Finanzvergehens durch den Täter selbst (§ 29 Abs 1 FinStrG) oder für ihn und mit seiner Zustimmung durch eine andere Person (). Die Selbstanzeige ist nach hM und Rsp auch auf Verbände iS des

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