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BUAG | Bauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungsgesetz
Wiesinger

BUAG | Bauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungsgesetz

Kommentar

2. Aufl. 2021

Print-ISBN: 978-3-7073-3886-7

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Wiesinger - BUAG | Bauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungsgesetz

§ 13a

Christoph Wiesinger

Übersicht der Kommentierung


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I.
Allgemeines zum Abfertigungsrecht der Bauarbeiter
A.
Historische Entwicklung
1– 5a
B.
Grundzüge des Abfertigungsrechts des BUAG
6
II.
Die anspruchsbegründenden Tatbestände
A.
Übersicht
7, 8
B.
Anspruch mit Wartefrist (Abs 1 Z 6)
9– 11
C.
Anspruch ohne Wartefrist (Abs 1 Z 1–5 und 7–10, Abs 1a)
12– 14
D.
Anspruch bei Elternkarenz (Abs 2–5)
15– 18
E.
Todfallsabfertigung
19– 24
III.
Pfändbarkeit des Abfertigungsanspruchs

I. Allgemeines zum Abfertigungsrecht der Bauarbeiter

A. Historische Entwicklung

1

Gesetzliche Regelungen zum Abfertigungsrecht sind erstmals in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg zu finden, namentlich die Vollzugsanweisung StGBl 1919/462 und die V BGBl 1921/33, deren Geltung aber auf Angestellte (damals noch als Handlungsgehilfen bezeichnet) eingeschränkt war. Für Arbeiter war eine Abfertigung nur vorgesehen, wenn ein Betrieb ins Ausland verlagert werden sollte (StGBl 1919/301, StGBl 1920/269, BGBl 1922/711).

2

Eine umfassende Regelung enthielt dann § 23 AngG (BGBl 192...

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