Der österreichische Bauprozess
3. Aufl. 2025
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S. 93IX. Die Prüf- und Warnpflicht des Bauunternehmers
Literatur: Apathy, Schadenersatz und Rücktritt bei Annahmeverzug, JBl 1982, 561 (568); Duve, Bestimmung des vertraglichen Bausolls, in Heck/Lechner/Hofstadler (Hrsg), Tagungsband: 8. Grazer Baubetriebs- und Bauwirtschaftssymposium - Arbeitsvorbereitung für Bauprojekte (2010) 193; Gölles, ÖNORM B 2110 - Entw 2008 - Prüf- und Warnpflicht, ecolex 2008, 608; Hagen, Die (vorvertragliche) Prüf- und Warnpflicht des Werkunternehmers bei Großprojekten und unter besonderer Berücksichtigung des öffentlichen Vergabewesens, in FS 30 Jahre ÖGEBAU (2008) 173; Hahnl/Müller, Das vorvertragliche Schuldverhältnis, in FS 30 Jahre ÖGEBAU (2008) 189 (197); Hussian, Vertretung der Vertragspartner, bau aktuell 2016, 10 (14); Iro, Die Warnpflicht des Werkunternehmers, ÖJZ 1983, 505 (505 ff, 539 ff); Karasek, Rechtsfolgen bei Verletzung der Prüf- und Warnpflicht, ecolex 2000, 620; Karasek, Kommentar zur ÖNORM B 2110 (2023) Rz 77; Kletečka/Schauer, ABGB-ON1.04 (Stand , rdb.at) § 1168a Rz 57; Kodek in Schwimann/Kodek, ABGB VII5 (2018) § 1168a Rz 11; Krejci in Rummel, ABGB3 (2000) § 1168a; Krejci/Böhler in Rummel/Lukas/Geroldinger, ABGB4 (2022) § 1168a Rz 33; Kurschel, ...