Suchen Kontrast Hilfe
Der österreichische Bauprozess
Weselik/Hussian/Weselik

Der österreichische Bauprozess

Ausgewählte Fragen aus der bauvertraglichen Praxis und dem Prozessrecht

3. Aufl. 2025

Print-ISBN: 978-3-7073-3043-4

Besitzen Sie diesen Inhalt bereits, melden Sie sich an.
oder schalten Sie Ihr Produkt zur digitalen Nutzung frei.

Dokumentvorschau
Der österreichische Bauprozess (3. Auflage)

S. 195XVI. Die Vertragsstrafe und deren Grenzen

Literatur: Beuthien, Pauschalierter Schadensersatz und Vertragsstrafe, in FS Larenz (1973); Harrer in Schwimann, ABGB VI3 (2006) § 1336; Karasek, ÖNORM B 21104 (2023) Rz 865 ff; Kleine-Möller, Die Vertragsstrafe im Bauvertrag, BB 1976, 442; Krejci, Handbuch zum KSchG (1981) 419; Krejci, Bauverzögerung und ihre Rechtsfolgen, RdW 1999, 65 ff; Krejci, Zur Vertragsstrafe im Bauvertrag, ecolex 1993, 80; Krejci, Handelsrecht3 (2005) 271; Kurz, Vertragsgestaltung im Baurecht (2015) 282; K. Müller in Müller/Stempkowski, Claim-Management2 (2015) 627; Pochmarski/Kober, Aspekte der richtigen Vereinbarung und Handhabung von Vertragsstrafen, bauaktuell 2015, 127 (129, 131); Reischauer in Rummel, ABGB2 (1992) § 1336; Weselik, Die Vertragsstrafe im Bauvertrag, in FS 40 Jahre ÖGEBAU (2019) 437 ff. Zur deutschen Rechtslage: Oberhauser, Vertragsbeendigung, in Kuffer/Wirth (Hrsg), Bau- und Architektenrecht4 (2013) 720; Schrammel/Stoye, Vergabe - Zusammenstellen der Vergabeunterlagen, in Motzke/Preussner/Kehrberg (Hrsg), Haftung des Architekten10 (2014) 502; Vygen/Joussen, Bauvertragsrecht5 (2013) Rz 1707, 1843, 1883.

1. Einleitung

Vertragsstrafe in der Praxis

Kaum ein Bauprozess kom...

Daten werden geladen...