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GesRZ 6, Dezember 2025, Seite 344

Gemeinsamer Ausschuss der europäischen Aufsichtsbehörden veröffentlicht sein Arbeitsprogramm für 2026

Das Joint Committee der europäischen Aufsichtsbehörden EBA, EIOPA und ESMA veröffentlichte am sein Arbeitsprogramm für 2026, in dem die wesentlichen Bereiche der Zusammenarbeit für das kommende Jahr ausgeführt werden. Ziel des Arbeitsprogramms sei es, die digitale operative Widerstandsfähigkeit des Finanzsystems zu stärken, den kontinuierlichen Schutz der Verbraucher zu gewährleisten und Risiken zu erkennen, die die Finanzstabilität gefährden könnten.

Für 2026 planen die europäischen Aufsichtsbehörden ua gemeinsame Maßnahmen, um

  • den Aufsichtsrahmen für kritische externe IKT-Dienstleister gemäß der DORA wirksam umzusetzen;

  • gemeinsame Risikoanalysen im Kontext der anhaltenden geopolitischen Spannungen und erhöhten Unsicherheiten durchzuführen;

  • die Finanzbildung und den Schutz der Verbraucher im EU-Finanzsektor weiter zu verbessern.

Rubrik betreut von: Thomas Barth und Benedikt Hirschler

Dr. Thomas Barth ist Universitätsassistent (post doc) am Institut für Unternehmensrecht der Wirtschaftsuniversität Wien. Mag. Benedikt Hirschler ist Universitätsassistent (prae doc) am Institut für Unternehmensrecht der Wirtschaftsuniversität Wien.

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