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Liebe Leserinnen und Leser,
//valide Erkenntnisse. Wie können Nachhaltigkeitsberichte für die eigene Wesentlichkeitsuntersuchung belastbare Erkenntnisse liefern? Das Autorenteam um Prof. Dr. Knut Henkel mit Jann Klokkers, Elly Sophie Gastell, Sina Prochno und Gregor Grottel hat sich dieses anspruchsvollen Themas angenommen und einen sehr innovativen Ansatz entwickelt. Im Mittelpunkt steht die Frage, inwieweit sich die eigene doppelte Wesentlichkeitsanalyse durch Benchmarking mit in anderen Nachhaltigkeitsberichten veröffentlichten Daten verbessern lässt und inwieweit quantitative Informationen die Wesentlichkeitsschwellen für die Auswirkungen nach ESRS objektivieren können.
[i]Ein neuer Ansatz für die Wesentlichkeitsanalyse
Basierend auf den Unternehmensberichten von DAX- und MDAX-Unternehmen werden quantitative Angabepflichten mit statistischen Methoden analysiert. Tatsächlich geht es aber nicht um einen Vergleich zwischen DAX- und MDAX-Unternehmen, denn hier zeigen sich kaum Unterschiede. Es geht auch nicht darum, IROs (Impacts, Risks, Opportunities) von Benchmarkunternehmen zu übernehmen. Vielmehr sollen anhand der Auswertung quantitativer Disclosure Requirements (DR) zu gleichen IROs des eigenen Unternehmens objektives Datenmaterial anderer DAX40,- sowie M...