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GRC aktuell 1, März 2026, Seite 5

Nachhaltigkeitsmanagement im Rechenzentrumsbetrieb

Künstliche Intelligenz als Gefahr und Lösung für den Green Deal

Jürgen Jägersberger

Nachhaltigkeitsmanagement im Rechenzentrumsbetrieb umfasst strategische Frameworks, Richtlinien und Metriken, die Wettbewerbsvorteil und Umweltbewusstsein vereinbaren müssen. Es adressiert Energieeffizienz, alternative Energien und Ressourcenschonung, um Umweltziele mit Betriebsanforderungen zu vereinbaren.

1. Die Impact-Bereiche

Ein erfolgreicher Rechenzentrumsbetrieb bedarf strukturierter Frameworks mit definierten Metriken, Richtlinien und Audits, um Nachhaltigkeitsziele operativ umzusetzen. Hierzu werden die ESG-Prinzipien in die Unternehmensstrategie integriert, um Schlüsselherausforderungen wie steigenden Energiebedarf durch AI-Workloads zu adressieren.

Die Impact-Bereiche Energieeffizienz, Wassernutzung, Materialien, Emissionen und Abfall, mit industrieweiten Metriken, ermöglichen Benchmarking und Berichterstattung für Stakeholder-Transparenz.

So verpflichtet zB der Climate Neutral Data Centre Pact (CNDCP) zu einer Power Usage Effectivness (PUE) <1,3 bis 2030 und 100 % erneuerbarer Energie. Die Governance fordert jährliche Audits nach Global Reporting Initiative (GRI)-Standards und Integration in die Unternehmensstrategie.

Abb 1: Impact-Bereiche im RechenzentrumAbb 1: Impact-Bereiche im Rechenzentrum

2. Ressourcenopt...

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