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Effizienz statt Einsparzwang: Kostenmanagement in der Rehabilitation
Das Gesundheitswesen steht aufgrund steigender Kosten, Fachkräftemangel und fixer Tagessätze unter erheblichem wirtschaftlichem Druck. Die Studie analysiert am Beispiel der HerzReha Bad Ischl den Einsatz moderner Kostenmanagementinstrumente wie Prozess- und Zielkostenrechnung. Ziel ist die Identifikation von Effizienzpotenzialen durch optimierte Ressourcennutzung und transparente Abläufe. Die Ergebnisse zeigen, dass wirtschaftliche Stabilität und hohe medizinische Qualität vereinbar sind.
Unterfinanzierung, steigende Energiepreise, Fachkräftemangel - das Gesundheitswesen steht unter massivem Druck. Besonders Rehabilitationskliniken kämpfen mit fix vorgegebenen Tagessätzen der Sozialversicherung, die die wachsenden Kosten längst nicht mehr abdecken. Wie können Einrichtungen dennoch höchste medizinische Qualität bieten und gleichzeitig wirtschaftlich überleben?
Am Beispiel der HerzReha Bad Ischl zeigt eine Studie, wie moderne Methoden des Kostenmanagements - von Prozesskostenrechnung bis Zielkostenrechnung - neue Spielräume eröffnen. Der Fokus liegt nicht auf bloßer Kostensenkung, sondern auf smarter Ressourcennutzung und Effizienzsteigerung. Die zentrale Frage lautet: Wie lassen sich ...