Kanzlei 2.0
1. Aufl. 2026
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S. 42627. Kanzlei-Flow mit Prozess- und Zeitmanagement
27.1. Weniger Stress, mehr Wirkung
Warum beschäftigen wir uns überhaupt damit, den Flow zu verbessern? „Man muss mit den Prozessen beginnen“ scheint auf den ersten Blick einfach, aber in der Praxis schwer umzusetzen. Zeitmanagement, Ressourcenmanagement und viele andere „-managements“ werden in den Raum geworfen, wenn man effizienter werden oder - umgekehrt gesagt - Ineffizienzen eliminieren will. Wieso Medienbrüche, unnötige Schnittstellen, nervige Abläufe und fehlerhafte Workflows akzeptieren?
Wir kennen die typischen Probleme: Zeitdruck, Chaos, Stress, Überforderung, Fehler ... viel davon liegt nicht an äußeren Bedingungen, die wir nicht beeinflussen können, sondern sehr wohl bei uns. Selbst Fehler, die aus vermeintlicher Unwissenheit passieren, stammen oft aus schlechten Prozessen. Von schlechtem Training über mangelhaft erklärte Aufgaben bis hin zu Stress aus mangelnder Organisation.
Hier kommen Prozessmanagement und Zeitmanagement - bei Letzterem oft auch Energiemanagement - zum Einsatz. Die Idee, Produktivität nicht an Zeit, sondern an werthaltigen Outputs zu messen und der Energie, die man investiert, ist sicher ein weiterer Schr...