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„Es gibt Situationen, in denen politische Erfahrung helfen kann“
Mag. Eva Landrichtinger, Juristin und stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Schloss Schönbrunn GmbH, im Gespräch über die Lehren, die sie schon in sehr jungen Jahren aus der Politik gezogen hat, über die Diversität von Aufsichtsräten und über den spezifischen Mehrwert, den junge Menschen in diesen bringen können.
Kurzbiografie
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Mag. Eva Landrichtinger, Linzerin des Jahrgangs 1992, hat Rechtswissenschaften an der Universität Wien studiert. Sie ist Doktorandin und hat 2017 im Kabinett von Harald Mahrer, Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, zu arbeiten begonnen. Sie war in mehreren Kabinetten von ÖVP-Regierungsmitgliedern tätig, bis sie im Februar 2021 Generalsekretärin im Bundesministerium für Arbeit und dann im Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft wurde (bis März 2025). Sie war Mitglied des Aufsichtsrats des Insolvenz-Entgelt-Fonds und ist stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats der Schloss Schönbrunn GmbH.
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Kommenda: Sie sind erst Anfang 30 und haben schon reichlich Erfahrung an den Schaltstellen der Macht gesammelt, zuletzt unter der vorangegangenen türkis-grünen Regierung. Sie waren Generalsekre...