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ZVers 2, März 2025, Seite 63

Third-Party-Risk-Management bei Versicherungsunternehmen

Katrin Repic und Christian Richter-Schöller

Die Vernetzung zwischen Versicherungsunternehmen und deren Dienstleistern wird nicht zuletzt aufgrund unaufhaltsamer technischer Entwicklung immer stärker. Aber mit der Heranziehung von Dienstleistern sind nicht nur Vorteile verbunden. Es gilt auch die damit einhergehenden Risiken angemessen zu überwachen, zu steuern und zu mitigieren. Genau zu diesem Third-party-risk-Management von Versicherungsunternehmen (Management des Drittparteienrisikos) gibt es bereits umfangreiche nationale Vorgaben. Nunmehr stärken auch neue europäische Regularien (wie die DORA und die CSDDD) das Third-party-risk-Management für Versicherungsunternehmen. Doch was müssen Versicherungsunternehmen dabei beachten und welche Neuerungen kommen auf Versicherungsunternehmen zu? Antworten auf diese Fragen sowie einen groben Überblick über die wichtigsten Themen des Third-party-risk-Managements soll dieser Beitrag liefern.

1. Was bedeutet Third-Party-Risk-Management?

Um Risiken, die mit der Heranziehung von Dienstleistern einhergehen, angemessen zu beurteilen, zu steuern und zu überwachen, müssen Versicherungsunternehmen über ein effektives Third-party-risk-Management (Management des Drittparteienrisikos) verfügen. Sc...

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