UmgrStG | Umgründungssteuergesetz
14. Aufl. 2025
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§ 12a Zinsschranke
Übersicht
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I. | Zinsschranke in Verbindung mit der Gruppenbesteuerung und Umgründungen | |||
A. | Zinsschranke gemäß § 12a KStG | |||
1. | Grundlagen der Zinsschranke | |||
2. | Zinsschranke in der Gruppenbesteuerung | |||
B. | Zinsschranke und Umgründungen | |||
C. | Zinsschranke und Umgründungen in der Unternehmensgruppe | |||
1. | Umgründungsbedingte Herein-Übertragung in die Unternehmensgruppe | |||
2. | Umgründungen innerhalb der Unternehmensgruppe | |||
3. | Hinaus-Umgründungen auf gruppenfremde Körperschaften | |||
4. | Umgründungsbedingte Beendigung der Unternehmensgruppe | |||
5. | Zuordnung des Zins- oder EBIDTA-Vortrags zum vortragsverursachenden Vermögen | |||
I. Zinsschranke in Verbindung mit der Gruppenbesteuerung und Umgründungen
A. Zinsschranke gemäß § 12a KStG
1. Grundlagen der Zinsschranke
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IRd COVID-19-StMG (BGBl I 2021/3) wurde in § 12a KStG die Zinsschranke implementiert. Hintergrund für die Einführung der Zinsschranke war das BEPS-Projekt der OECD, das von der EU im Wesentlichen in Art 4 der Anti-Tax-Avoidance-Directive („ATAD“) aufgenommen wurde (Knesl/Knesl in L/S/V36 § 12a Rz 1 ff; zu den Regelungen der ATAD s Mayer, Zinsschranke 15 ff; Gruber/Jann, Zinsschranke, in Hofmann/Jann/Jerabek [Hrsg], BEPS 65 ff). Die Zinsschranke trat mit in Kr...