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Cash Pooling
Birgit Klampfl

Cash Pooling

1. Aufl. 2008

Print-ISBN: 978-3-7073-1390-1

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Cash Pooling (1. Auflage)

S. 5Vorwort

Cash Pooling, eine besondere Form der Konzernfinanzierung, bringt ohne Zweifel finanzierungs– und steuerungstechnische Vorteile mit sich, ist jedoch mit wesentlichen rechtlichen Risikofeldern behaftet, welche nicht unterschätzt werden sollten. Das Ziel der Arbeit, in welcher Rechtsprechung und Literatur bis einschließlich August 2008 berücksichtigt wurden, besteht darin, besonders heikle Problemfelder beim Cash Pooling aufzuzeigen und möglichen Lücken im Gesetz durch entsprechende Vorschläge zu begegnen. Zu diesem Zweck werden Überlegungen angestellt, inwiefern bereits in der Rahmenvereinbarung präventive Maßnahmen gesetzt werden können. Ein Eingangsfall aus der deutschen Rechtspraxis soll dazu dienen, die Brisanz dieser Thematik aufzuzeigen. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass die Aufbereitung des Falles „Babcock Borsig“ ausschließlich auf Internetbeiträgen und Aufsätzen beruht, welche für die Verfasserin der Arbeit zugänglich waren.

Mein besonderer Dank gilt an dieser Stelle den Herren ao. Univ.-Prof. Dr. Alfons Grünwald und ao. Univ.-Prof. MMag. Dr. Gerhard Schummer für die Übernahme und laufende Betreuung der Dissertation, welche im November 2007 an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz approbiert wurde, sowie für wertvolle inhaltliche Anregungen. Darüber hinaus möchte ich Herrn ao. Univ.-Prof. MMag. Dr. Gerhard Schummer für die Unterstützung bei der Veröffentlichung dieser Arbeit danken.

Meinen Eltern und meinem Lebensgefährten Bernhard danke ich herzlich für die laufende Rücksichtnahme im Rahmen der Entstehung dieser Arbeit.


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Graz, im September 2008
Birgit Klampfl

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