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VwGG | Verwaltungsgerichtshofgesetz
Holzinger/Wutscher/Bergthaler (Hrsg)

VwGG | Verwaltungsgerichtshofgesetz

Kommentar

1. Aufl. 2026

Print-ISBN: 978-3-7073-5266-5

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Holzinger/Wutscher/Bergthaler (Hrsg) - VwGG | Verwaltungsgerichtshofgesetz

§ 31 Befangenheit

Emil Nigmatullin

Literatur

Lukan, Das Recht auf den gesetzlichen Richter (2024); Lütte, in Eberhard/Fuchs/Kneihs/Vašek, Kommentar zum Verfassungsgerichtshofgesetz 1953 (2019) § 12 VfGG.

Übersicht der Kommentierung


Tabelle in neuem Fenster öffnen
I.
Entwicklung
1- 6
II.
Systematische Einordnung
A.
Stellung im VwGG
7
B.
Vergleich mit anderen höchstgerichtlichen Verfahrensordnungen
8- 10
III.
Befangenheitsgründe (Abs 1)
A.
Kategorisierung
B.
Eigenbeteiligung, Angehörigenbeteiligung und Beteiligung einer schutzberechtigten Person (Z 1)
12- 14
C.
Bevollmächtigte (Z 2)
15, 16
D.
Mitwirkung in dem vorangegangenen Verfahren (Z 3)
17- 19
E.
Befangenheit aus sonstigem Grund (Z 4)
20- 24
IV.
Enthaltungsverpflichtung (Abs 1)
25- 28
V.
Ablehnungsverfahren (Abs 2)
29- 35
VI.
Rechtsfolgen der (Un-)Befangenheit
A.
Anzeige der Befangenheit
B.
Entscheidung über den Ablehnungsantrag
38- 41
C.
Entscheidung in der Hauptsache
42, 43

I. Entwicklung

1

§ 31 VwGG war bereits in der Stammfassung des Verwaltungsgerichtshofgesetzes 1985 enthalten und knüpft inhaltlich an historische Vorbilder an. Abs 4 des mit „Zusammensetzung der Senate“ überschriebenen § 3 der Dienstvorschrift für den deutschösterreichischen Verwaltungsgerichtshof erklärte für „Gerichtspersonen“ im Bereich der Verwaltungsgerichtsbarkeit die - bis heute im Wesentlichen unverändert strengen - Vorschriften über die Ablehnung v...

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