FlexCo
1. Aufl. 2026
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S. 6410. Die 10 häufigsten Fehler bei Start-up-Gründungen in Österreich und wie man sie vermeidet
Viele Start-ups konzentrieren sich verständlicherweise auf Produkt, Markt und Finanzierung. Die gesellschaftsrechtliche Struktur wird oft erst dann relevant, wenn bereits Investoren einsteigen oder eine Finanzierungsrunde ansteht.
Dann zeigt sich häufig, dass grundlegende Fehler bei der Gründung gemacht wurden.
Falsche Rechtsform bei der Gründung
Viele Start-ups gründen noch immer eine klassische GmbH, obwohl die FlexCo besser geeignet ist. Gerade bei Mitarbeiterbeteiligungen, Venture-Finanzierungen und Exit-Strukturen bietet die FlexCo mehr Flexibilität und deutliche Vorteile gegenüber der klassischen GmbH.
Unklare Gründervereinbarungen
Viele Gründer starten mit einer sehr einfachen Struktur. Probleme entstehen später häufig bei Vesting, Entscheidungsrechten, Verwässerung bei Finanzierungsrunden oder Exit-Situationen.
Kein Vesting für Gründer
Ohne Vesting kann ein Gründer früher aussteigen und trotzdem einen großen Anteil behalten. Investoren erwarten heute meist vier Jahre Vesting mit 1 Jahr Cliff.
Mitarbeiterbeteiligung nicht vorbereitet
Start-ups konkurrieren um Talente. Ohne Beteiligungsprogramm...